Die besten Empfehlungen und Testsieger für Ladekarten & Ladestrom Tarife
Die Elektromobilität hat in den letzten Jahren an Fahrt gewonnen, und mit ihr die Notwendigkeit, die passenden Ladekarten und Ladestromtarife zu finden. Diese sind entscheidend für Besitzer von Elektrofahrzeugen, um kosteneffizient und bequem laden zu können. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über die aktuell besten Ladekarten und Tarife für 2026 und was Sie bei der Wahl beachten sollten.
Warum sind Ladekarten wichtig?
Ladekarten ermöglichen es Fahrern von Elektroautos, an öffentlichen Ladestationen unkompliziert und oft zu vergünstigten Preisen Strom zu tanken. Die Auswahl der richtigen Ladekarte kann erhebliche Einsparungen mit sich bringen, insbesondere wenn man die unterschiedlichen Tarife und Gebührenstrukturen der Anbieter in Betracht zieht.
Wichtige Kriterien für die Auswahl von Ladekarten
| Kriterium | Beschreibung |
|---|---|
| Netzabdeckung | Verfügbarkeit von Ladestationen im gewünschten Gebiet und bundesweit. |
| Tarifstruktur | Kilowattstundenpreise, monatliche Grundgebühren und zusätzliche Kosten. |
| Vertragslaufzeit | Flexibilität in der Vertragsgestaltung, z.B. monatlich kündbar oder langfristige Bindung. |
| Zusatzangebote | Vergünstigungen, Boni oder Rabatte für Vielfahrer. |
| Benutzerfreundlichkeit | App-Funktionalitäten und Kundenservice. |
Testsieger und Empfehlungen für 2026
Die folgende Liste umfasst die derzeit besten Ladekarten und Ladestromtarife in Deutschland, basierend auf umfangreichen Tests und Nutzerbewertungen.
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Platz 1: NewMotion
NewMotion bietet Zugang zu über 200.000 Ladepunkten in ganz Europa. Der Tarif liegt bei 0,39 € pro kWh. Besonders hervorzuheben ist die transparente Preisstruktur ohne monatliche Grundgebühr.
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Platz 2: EnBW mobility+ App
Mit mehr als 40.000 Ladepunkten in Deutschland überzeugt EnBW durch seine benutzerfreundliche App. Die Kosten liegen bei 0,45 € pro kWh, jedoch gibt es attraktive Rabatte für Vielfahrer und eine monatliche Grundgebühr von 5 €.
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Platz 3: Plugsurfing
Plugsurfing ist ideal für internationale Reisen und bietet Zugang zu mehr als 1.300 Ladepunkten in Deutschland. Die Kosten betragen 0,50 € pro kWh, aber die App bietet viele hilfreiche Funktionen, um die nächste Ladesäule zu finden.
Fördermöglichkeiten und gesetzliche Rahmenbedingungen
Im Jahr 2026 gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die E-Autofahrer in Anspruch nehmen können. Dazu gehören unter anderem:
- Die KfW-Förderung für Wallboxen (KfW 261) mit bis zu 900 € Zuschuss.
- Das BAFA-Programm zur Förderung von E-Fahrzeugen, das auch die Installation von Ladeinfrastruktur unterstützt.
- Das GEG 2026, das Anforderungen an Neubauten und Sanierungen in Bezug auf Ladeinfrastruktur definiert.
Amortisationszeiten von Ladekarten und Ladestromtarifen
Die Amortisationszeit für Ladekarten und Tarife hängt stark von der individuellen Nutzung ab. Beispielhafte Berechnungen zeigen, dass bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 kWh pro 100 km und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km erhebliche Einsparungen möglich sind. Bei einem Tarif von 0,39 € pro kWh können Kosten von rund 877,50 € pro Jahr eingespart werden, während ein Tarif von 0,50 € pro kWh auf 1.125 € kommt.
Fazit
Die Wahl der richtigen Ladekarte und des passenden Stromtarifs kann den entscheidenden Unterschied für Elektroautofahrer machen. Informieren Sie sich gründlich und nutzen Sie die zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten, um die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Die oben genannten Anbieter sind aktuelle Testsieger und bieten eine Vielzahl an Optionen, die auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind.